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 die Regenbogenbrücke

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Silke
Admina
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BeitragThema: die Regenbogenbrücke   Mo 24 März 2008 - 12:56



Zuletzt von Romy am Mi 6 Aug 2008 - 5:02 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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S. Peter
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BeitragThema: Re: die Regenbogenbrücke   Di 25 März 2008 - 14:58

Hinzufügen möchte ich die ebenfalls sehr anrührende Flash-Version von Terri Pike:


Copyright ©T.Pike
Gedicht von Paul C. Dahm
übersetzt aus dem Englischen von Susanne Gläser
Musik von Kerry Muzzey
Flash Animation von Terri Pike


Nachdenkliche Grüße
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BeitragThema: Die Regenbogenbrücke für die besonderen Hunde   Di 30 Sep 2008 - 15:15

Auf einer Seite des Himmels gibt es einen Platz, der Regenbogenbrücke genannt wird.

Wenn ein Tier stirbt, das jemandem besonders nahe stand, begibt es sich zur Regenbogenbrücke.
Dort sind Wiesen und Hügel für all unsere besten Freunde, so dass sie zusammen laufen und spielen können.
Dort gibt es Futter, Wasser und Sonnenschein im Überfluss, und unsere Freunde haben es warm und fühlen sich wohl und behaglich.

Alle Tiere, die krank und alt waren, haben wieder ihre Gesundheit und Energie;
die, die verletzt oder verstümmelt waren, sind wiederhergestellt und stark, so wie wir sie in Erinnerung haben.
Die Tiere sind glücklich und zufrieden, bis auf eine Kleinigkeit.
Sie alle vermissen ihren Menschenfreund, den sie zurücklassen mussten.

Sie laufen und spielen zusammen, aber der Tag kommt, an dem eines pötzlich stoppt und in die Ferne sieht.
Seine strahlenden Augen sind aufmerksam; gespannt zittert der Körper. Plötzlich beginnt es von der Gruppe wegzulaufen, fliegt über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen, und wenn Du und Dein Freund sich endlich treffen, werdet Ihr im freudigen Wiedersehen so zusammenhalten, auf dass ihr nie wieder getrennt werdet.

Glückliche Küsse regnen auf Dein Gesicht.
Deine Hände liebkosen wieder den geliebten Kopf, und Du siehst einmal mehr in die vertrauensvollen Augen Deines Lieblings, welcher zwar lange aus Deinem Leben, aber nie aus Deinem Herzen verschwunden war.

Dann geht ihr zusammen über die Regenbogenbrücke.



Was aber geschieht mit den Tieren, die niemand Besonderen haben?

Entgegen den meisten Tagen an der Regenbogenbrücke, dämmert dieser Tag kalt dunstig und grau.
Der düsterste Tag, den man sich vorstellen kann.

Die Tiere, die erst vor kurzem angekommen sind, sind verwirrt und verunsichert, da sie einen solchen Tag nie erlebt haben, seit sie die Regenbogenbrücke erreicht haben.

Sie wissen nicht, was sie denken sollen.

Doch die Tiere, die bereits eine Weile damit verbracht haben, auf ihre Lieben zu warten, wissen nur zu gut, was geschieht.
Sie versammeln sich am Pfad, der zu der Brücke führt. Sie wissen, das dies etwas Besonderes ist und sie wollen es sich ansehen.

Es dauert nicht lange, bis ein älterer Hund in Sichtweite kommt. Sein Kopf hängt schwer und tief, sein Schwanz schleift am Boden.

Die Tiere, die am Pfad stehen, besonders die, die schon seit einer Weile bei der Regenbogenbrücke sind, wissen genau, was geschieht, denn sie haben es schon viel, viel zu oft mit ansehen müssen.

Der alte Hund nähert sich langsam der Brücke. Obgleich sein Herz offensichtlich schwer und er von Trauer und Schmerz überwältigt ist, findet man kein Anzeichen von Verletzung oder Krankheit an ihm.
Doch im Gegensatz zu den Tieren, die an der Brücke auf ihre Lieben warten, ist dieser Hund nicht zurückversetzt in seine Vollkommenheit.
Er ist weder vollkommen gesund, noch vollkommen kräftig.

Während er seine schmerzhafte, langsame Reise macht, beobachtet er die Tiere, die ihn nun alle ansehen.
Er ist hier fehl am Platz , dies ist kein Ort zum Bleiben für ihn.
Er fühlt instinktiv, daß er um so glücklicher sein würde, je schneller er die Brücke überqueren würde.

Doch es soll nicht sein. Als er sich der Brücke weiter nähert, erscheint ein Engel und stellt sich ihm in den Weg.
Der Engel spricht sanft und entschuldigend zu dem alten Hund.
Er erklärt ihm, daß er die Regenbogenbrücke nicht überqueren darf, da nur die Tiere, die mit ihrem besonderen Menschen zusammen sind, hinüber dürfen.
Er jedoch hat keinen besonderen Menschen : Nicht hier an der Regenbogenbrücke, noch unten auf der Erde.

Ohne Ort, an den er gehen kann, wendet sich der alte Hund ab in Richtung der Felder vor der Brücke.
In einer eigenen Region in der Nähe sieht er eine Gruppe älterer, schwacher Tiere, Hunde und Katzen, die ebenso traurige Augen haben wie er.

Anders als die Tiere, die auf ihren besonderen Menschen warten, spielen diese Tiere nicht.
Sie liegen nur auf dem grünen Gras, starren verloren und voller Not und Elend zu dem Pfad, der zur Regenbogenbrücke führt.
Der alte Hund weiß, daß er keine Wahl hat, daß er zu ihnen gehört. So nimmt er seinen Platz unter ihnen ein, den Pfad anstarrend und wartend.

Einer der letzten Angekommenen, der auf seinen besonderen Menschen wartet, kann nicht verstehen, was er gerade gesehen hat.
Er bittet eines der anderen Tiere, das bereits eine Weile dort ist, es ihm zu erklären.

"Der arme Hund wurde von seinem Besitzer ins Tierheim gebracht, als er seiner überdrüssig wurde.
Der Anblick, den er nun bietet mit seinem grauen Fell, seinen traurigen, düsteren Augen, ist derselbe Anblick, den er abgab, als er in den Zwinger gebracht wurde.
Er kam nie wieder heraus und brachte sich durch, mit nur der Liebe und Zuwendung, die ihm die Heimangestellten geben konnten.
So verließ er sein leidvolles, ungeliebtes Leben auf der Erde endgültig. Doch da er keine Familie hatte, keinen besonderen Freund, dem er seine Liebe geben konnte, hat er niemanden, der ihn über die Brücke begleiten kann."

Das erste Tier denkt darüber nach und fragt dann: "Doch was wird nun mit ihm geschehen?"
Als er gerade seine Antwort bekommen soll, teilen sich die Nebel, die Düsterkeit verzieht sich.

Ein einzelner Mensch kommt auf die Brücke zu.
Ein Mensch, der auf der Erde ein gewöhnlicher Mensch war, der ebenso wie der alte Hund die Erde für immer verlassen hatte.
Er wendet sich zu der traurigen Gruppe der älteren Tiere und hält ihnen seine ausgestreckten Handflächen entgegen.
Die süßesten Klänge, die sie je gehört hatten, erklingen milde über ihnen und all die älteren Tiere sind unmittelbar in das reinste goldene Licht getaucht.
Innerhalb eines Momentes sind sie alle wieder jung und gesund.

Eine andere Gruppe aus der Mitte der Tiere, die auf ihren besonderen Menschen warten, bewegt sich zu dem Pfad.
Als sie dem Menschen näher kommen, verbeugt sich jedes von ihnen und während er an ihnen vorübergeht, legt er jedem von ihnen zärtlich seine Hand auf den Kopf und spricht sanft ihre Namen.
Schließlich bilden die Tiere, die eben noch auf niemanden warten durften, eine Reihe hinter dem Menschen und folgen ihm leise und sie überqueren die Brücke zusammen.

"Was ist geschehen?"

"Dieser Mensch verbrachte sein ganzes Leben damit, Tieren jeder Art zu helfen.
Die Tiere, die Du sahst, die ihm Respekt zollten, waren die Tiere, die durch seine selbstlose Hilfe ein neues Zuhause fanden.
Sie werden die Brücke überqueren, wenn ihre neuen Familien angekommen sind.
Die Tiere, die plötzlich wieder jung und gesund wurden, waren die, die niemals ein Zuhause fanden.
Wenn ein Mann oder eine Frau, die ihr ganzes Leben damit verbrachten, Tieren zu helfen, hier ankommen, wird ihnen ein letzter Akt der Barmherzigkeit gewährt.
Sie dürfen all die armen Tiere über die Brücke begleiten, denen sie auf der Erde nicht mehr helfen konnten.
Weißt Du, ALLE Tiere sind für sie besonders, so wie sie besonders sind für alle Tiere."

Nachdenkliche Grüße
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Sabine
Modilinchen
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BeitragThema: Re: die Regenbogenbrücke   Di 30 Sep 2008 - 19:19

*heul* Jetzt ist die ganze Schminke verwischt und ich muss doch zur Arbeit... Wenn das mal mein letzter Weg ist dann mach ich den doch mehr als gern... *seufz* ist das schön ...traurig... hach alles gleichzeitig..

Darf ich das mal "klauen"?????


Sabine
Ich kann nicht alle Hunde dieser Welt retten, aber dafür die ganze Welt eines Hundes!

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Tita
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BeitragThema: Re: die Regenbogenbrücke   Di 30 Sep 2008 - 21:30

Wiso muß ich eigentlich immer heulen,wenn ich sowas lese?
Peter,das ist echt schön!Ich hoffe,das es mal so sein wird....
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BeitragThema: Die Rückkehr zur Regenbogenbrücke   Mi 1 Okt 2008 - 1:09

Ein kleiner Hund kam an der Regenbogenbrücke an, und ein Rudel von Hunden kam sofort zu ihm hingelaufen, um ihn zu begrüßen. Er war darauf gefasst, dass er nun angegriffen würde, aber das war die erste Meute, die nur mit dem Schwanz wedelten.

Anstatt ihn zu beißen, küssten sie ihn einfach. Es war wunderschön da, und jeder war ganz lieb zu ihm. Keiner von ihnen wurde in einer *Welpen-Fabrik* geboren, so wie er damals, und dann als Kampfhund benutzt, um dann in der Gosse zu sterben, weil er eine hässliche Promenadenmischung war. Sie erklärten, dass sie auf ihre Herrchen warten würden, die sie so geliebt hatten.

"Was ist Liebe?", fragte der kleine Hund, und Gott ließ ihn auf die Erde zurückkehren, um das herauszufinden.

Warm und dunkel, er wartete zusammengekauert mit den anderen darauf, geboren zu werden. Ängstlich wartete er bis zuletzt, als er dann an den Hinterfüssen herausgezogen wurde. Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn ab. Sie zeigten ihm, wo es einen warmen Schluck mit warmer Milch gab. Er hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten. Seine Brüder und Schwestern waren weitaus kräftiger als er selbst und stießen ihn zur Seite. Die Menschenhand drückte die anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielten seinen Körper, so konnte er trinken. "Aaaahhh .. so ist es besser!" dachte er und trank, bis er erschöpft war und zusammengekuschelt bei seiner Mutter einschlief. "Ich erinnere mich genau daran", sagte er erfreut. "Zu dumm, dass ich erwachsen werden musste und hinaus in die Kälte und Nässe musste, um dort zu kämpfen und als Verliererhund sterben musste. Ich erinnere mich, was es heißt ein Hund zu sein.", dachte er traurig.

Diese Nacht kroch er auf seine Mutter und versuchte zu trinken, aber er fiel immer wieder zur Seite weg. Wenn die anderen vollgetrunken waren, dann wurde ihnen der Bauch geleckt, und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen übrig gelassen hatten. Aber die Menschenhand war nicht da, die ihm geholfen hatte, dass er auch noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer schon leer, als er an der Reihe war. Es war sogar schon schwierig genug, dass er aufstehen konnte. Er war noch so klein und schmächtig. Er fiel auf den Rücken und konnte sich nicht mehr aufrichten. So begann er zu schreien. Sofort kam ein Mensch herbeigeeilt, und sofort war die Menschenhand wieder da, und dann gaben sie ihm einen Gumminippel in den Mund. Es hat nicht so gut geschmeckt, wie die Milch der Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen. Er hatte Probleme mit dem Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren. Er hatte einfach zu lange gebraucht, um den anderen in die Gebärmutter zu folgen, als er die letzte Chance von der Regenbogenbrücke genommen hatte. Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch auf den Bauch genommen hatte. Das hielt seinen knochigen Körper schön warm, und die wiederkehrenden sanften Streicheleinheiten haben ihn sehr beruhigt.

Er dachte wieder an seinen neuen Freund, der so lieb an der Regenbogenbrücke zu ihm war und Gott fragte, ob er wohl nochmals zurück dürfte. Gott sagte: "Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist." So wurde er für einige Stunden (es kam ihm vor wie Tage, aber er wusste ja nicht was Zeit ist und es war ja auch dunkel) in seinem neuen Leben gelassen, die Menschen gaben ihm seine Milcheinheiten und gaben ihm die Wärme und Liebe seiner Mutter wieder. Er wurde größer und agiler, und der Mensch nahm ihn immer öfter aus dem Nest, um bei ihm zu schlafen, so lange er liebkost und geküsst wurde und den Herzschlag hören konnte, der fest und lieb klang.

Dann kam Gott und fragte ihn: "Bist du bereit, zu uns auf die Regenbogenbrücke zurück zu kommen?" "Ja", antwortete er, mit Wehmut, weil der Mensch ihn nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann. Er ließ die Luft aus seinen Lungen und ging zurück über die Regenbogenbrücke. Dort schaute er auf den Menschen, der immer noch weinte und seinen Körper in Händen hielt, den er sich für diesen Ausflug geborgt hatte.

"Danke, Gott", sagte er. "Liebe ist wunderbar, und nun werde ich auch an der Regenbogenbrücke auf den Menschen warten, um ihm zu sagen, dass ich ihn auch geliebt habe."

Nachdenkliche Grüße
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Silke
Admina
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BeitragThema: Re: die Regenbogenbrücke   Do 2 Okt 2008 - 2:51

dies sind wundervolle Zeilen ! Beeindruckend, hoffnungstragend, und zum nachdenken bestimmt...
wenn doch nur viel mehr Menschen so etwas lesen würden und ein umdenken zulassen würden...... dann , ja dann wär alles in Ordnung...

ein Licht für alle, die die Hoffnung daran noch nicht verloren haben oder gerade deshalb wiederfinden


sehr nachdenkliche Grüsse von Romy


in meinem Herzen........
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BeitragThema: Re: die Regenbogenbrücke   Sa 4 Okt 2008 - 7:09

Was für schöne Zeilen...
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BeitragThema: Weihnachten auf der Regenbogenbrücke   Fr 5 Dez 2008 - 13:09

Weihnachten auf der Regenbogenbrücke

Wenn es kurz vor Mitternacht wird am Heiligen Abend, beginnt etwas Wunderbares hinter der Regenbogenbrücke. Wenn Du ganz aufmerksam hinhörst, kannst Du sie hören, bei den Vorbereitungen für ein rauschendes Fest.

Unsere Lieblinge purzeln kichernd im hohen Gras herum, fangen Schmetterlinge, kugeln munter umher, bis ihre Kicheranfälle sie außer Puste und taumelnd stoppen läßt. Die Geräusche werden lauter, als alle gemeinsam mit großem Entzücken den Weihnachtsengel entdecken. Das Wasser des gluckernden Baches unterhalb der Regenbogenbrücke läßt ihre Herzen groß werden, und sie freuen sich auf das jährliche Fest.

Inmitten des glücklichen Chores unserer Brückenkinder sind die kleinsten Engel dabei, unseren Kleinen den wunderbaren Weihnachtsbaum zu zeigen und sie zu beschützen. Überschäumende, blinkende Sterne sinken elegant vom Himmel und landen weich und schimmernd, genau vor dem himmelsgleich schönen Weihnachtsbaum unserer Lieblinge. Überall rundherum finden sich Großmütter, Väter, Eltern und Kinder, sowie all ihre Lieben. Der Gesang ihrer Weihnachts- u. Liebeslieder erfüllt die Luft, und unsere Lieblinge fühlen sich so wohl, wie schon lange nicht mehr. Wie Magie schlägt die kleine Glocke Mitternacht, und ergreifende Geräusche kommen von weither. Jedes unserer Brückenkinder lauscht aufmerksam, genau wissend, daß die Zeit nahe ist. Jedes von ihnen sucht sich eine Wolke zum Ankuscheln.

Plötzlich wird es still hinter der Regenbogenbrücke, viele suchen die Nähe der Engel und ihrer beschützenden Flügel. Der Brückenwächter bringt für jeden einzelnen von ihnen nun ein Geschenkpäckchen, und noch jedes unserer Brückenkinder findet sein spezielles, nur für ihn liebevoll mit goldenen Bändchen versehenes Päckchen. Die Luft ist erfüllt von einer ganz speziellen Aura, die Kerzen leuchten ganz besonders hell, und alle sind ganz gespannt.

Wie auf Kommando öffnen alle ihre Geschenke, die goldenen Bändchen fliegen nur so davon, und als die goldenen Sterne erschöpft zu Boden sinken, steigt aus jedem Geschenkpäckchen das größte, allergrößte Geschenk für jedes Brückenkind hervor: Unendliche, bedingungslose, alles umgreifende Liebe. Diese unendliche Liebe ist es, die es ausmacht, dass unsere Kinder so glücklich sein können, hinter der Regenbogenbrücke - und so geduldig auf uns warten.

Der Engelschor stimmt ein zauberhaftes Lied an für unsere Kinder dort und erzählt ihnen von der Liebe ihrer Menschen. Die Distanz zwischen Himmel und Erde ist verschwunden. In diesem Moment hilft der Brückenwächter mit seinen Engeln, seinen Kindern und dem warmen Gefühl von Weihnachten, uns auf der Erde eine Nachricht zu senden, die Nachricht ihrer unendlichen Liebe zu uns, ausgebreitet auf den Schwingen der Engel, die auch uns erscheinen am Heiligen Abend. Aufmerksam hinhörend und nur mit offenem Herzen können wir die so vertraute Stimme hören, die uns eine Botschaft bringen :

" Lass uns Dir unsere Liebe schenken, auf immer und auf ewig. Wenn Du uns brauchst, sind wir für Dich da. Wir haben Dich nicht verlassen, wir sind immer in Deinem Herzen, da wo wir hingehören. Unsere Liebe ist so unendlich wie das Leuchten der Kerze, und dieses Leuchten der Kerze erleuchtet den Weg zum Himmel und zur Regenbogenbrücke.

Wir werden hier geduldig auf Dich warten, bis zu unserem unumgänglichen und wunderbaren Wiedersehen, und wir werden Dich immer lieben".

... erst das Vergessen ist der Tod...

Besinnliche Grüße
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Jörg
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BeitragThema: Re: die Regenbogenbrücke   Sa 6 Dez 2008 - 9:31

und diese unendliche, bedingungslose, alles umgreifende Liebe ist es auch, die sie immer bei uns sein lässt.. unsere Regenbogenengel!

Eine wunderschöne Geschichte, die uns nun besonders an Weihnachten begleiten wird ! Dankeschön Peter !


"Ein Zentimeter Hund ist mir lieber,als ein Kilometer Stammbaum." -Dana Burnett
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Sabine
Modilinchen
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BeitragThema: Re: die Regenbogenbrücke   Sa 6 Dez 2008 - 10:00

*tiefseufz* SCHÖÖÖÖNNNNNNNN....


Sabine
Ich kann nicht alle Hunde dieser Welt retten, aber dafür die ganze Welt eines Hundes!

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Blueangel
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BeitragThema: Re: die Regenbogenbrücke   Sa 6 Dez 2008 - 13:40

Danke Peter.
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BeitragThema: Brief jenseits vom Regenbogenland   Do 19 Feb 2009 - 10:11

Brief jenseits vom Regenbogenland

Du warst bei mir bis zum Ende.
Und auch nachdem ich schon gegangen war,
hast Du mich noch eine Weile gehalten.
Ich sah Dich weinen.
Ich würde dir so gerne sagen, daß ich alles verstanden habe.
Du hast diese letzte Entscheidung nur für mich gefällt.
Und sie war weise.

Es war Zeit für mich zu gehen.
Ich danke Dir für Dein Verständnis.
Niemand wird meinen Platz einnehmen.
Aber die, die nach mir kommen, brauchen die Liebe und Zuneigung
so, wie ich sie hatte.

Du denkst immer an mich.
Das sind Momente, wo du so unendlich traurig bist.
Bitte, denk nicht voller Trauer zurück.
Denke nur daran, wie glücklich wir waren.

Und wenn die nächsten Wegbegleiter Dich für immer verlassen müssen,
dann werde ich an der Regenbogenbrücke auf sie warten.
Ich werde ihnen danken, daß auch sie Dich glücklich machten.
Und ich werde auf sie aufpassen - für Dich!

Ich danke Dir dafür, daß...

Du mich geliebt hast
Du für mich gesorgt hast
und Du den Mut hattest,
mich mit Würde gehen zu lassen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Nachdenkliche Grüße
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Silke
Admina
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BeitragThema: Re: die Regenbogenbrücke   Do 19 Feb 2009 - 10:36

Hallo lieber Peter,
dieser Brief jenseits vom Regenbogenland macht mich traurig, nachdenklich aber auch glücklich.
Lieben heisst auch gehen lassen ... und wenn es in Würde geschieht, spiegelt das die grosse Liebe und Zuneigung wieder.
Beim lesen Deiner Zeilen hatte ich das Gefühl, SIE sind genau neben mir... alle meine Regenbogenschätze. Auch wenn es traurig macht, die Zeilen geben auch Mut und Zuversicht. Und genau das wünsche ich Dir und allen, die ebenso fühlen...

liebe grüsse
von Romy


in meinem Herzen........
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Tita
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BeitragThema: Re: die Regenbogenbrücke   Fr 20 Feb 2009 - 7:33

So gerne würde ich nochmal die dicke Pranke meines Zottelbären Timo in den Händen haben,mit Berta joggen gehn,mit Charly im Bett einschlafen,das weiche Fell unseres Settermischlings streicheln,Einsteins Ohren kraulen und die kleine Katze Frieda schnurrend im Arm halten.....
Vielleicht ist das Regenbogenland in unseren Herzen,in unseren Gedanken,dort wo wir uns immer wieder treffen können .
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BeitragThema: Re: die Regenbogenbrücke   Mo 2 März 2009 - 23:34




Für unsere Schaetzchen:

Du kamst und gingst mit leiser Spur,
woher ,wohin?
Wir wissen nur,
von Gottes Hand in Gottes Hand.
Ins Regenbogenland.


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