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 fehlender Spieltrieb

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Silke
Admina
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BeitragThema: fehlender Spieltrieb   Mi 26 März 2008 - 22:45

Pebbels und der fehlende Spieltrieb

Es ist eigentlich traurig, wenn eine junge Hundenase nicht spielen möchte, kann - es scheinbar nie gelernt hat..

Klein Pebbels hat spielen wohl nie gelernt. Vor Bällen rennt er lieber weg, auch wenn ich diese ganz vorsichtig in meiner Hand rollen lasse. Mittlerweile haben wir einen Gummiball aufgeschnitten und mit Leggerchen gefüllt. Auch dadurch ist er nicht zu überzeugen, das Ballspielen Spass macht. Natürlich geben wir nicht auf, wir werden weiter versuchen, ihm den Weg zu zeigen, zu einem freudig spielenden Wuffel !!

Ein *Problemchen* zeigt sich dadurch aber im Umgang mit anderen Wuffs. Sobald Pebbels zum spielen aufgefordert wird, rennt er in Sicherheit. Das heißt dann leider, wenn er ohne Leine läuft, besteht die Gefahr, das er weiter weg läuft. Mittlerweile lässt er sich GsD zu mir rufen. Wenn andere Hunde ihm jedoch folgen, bedeutet das Stress für den kleinen Mann.

Heut Morgen versuchte Terry ihn wieder einmal ganz vorsichtig und süss zu einem kleinen Wettlauf zu animieren. Er freut sich rießig, wenn sie vor und um ihn rümhüpft. Aber geht sie in die Knie, also ein ganz normales Hundetypisches Spielverhalten zeigt, läuft er schnellstens weg.

Dieses *Spiel* zu beobachten, tut mir richtig leid,.... richtig weh. Ich würd ihm gern helfen, aber das muss er alleine lernen.
Terry hat eine SH von ca. 70, also sie ist relativ groß. Wenn sie sich über ihn beugt, merkt man seinen Stress..... er flüchtet . Bei ihr hat er zumindest schon etwas Vertrauen aufgebaut und läuft recht schnell wieder zu ihr.
Bei fremden Hunden ( auch wenn wir diese häufiger treffen ), sieht das etwas anders aus. Pebbels freut sich den Wuffs zu begegnen, wenn diese aber freundlich zum Spiel auffordern, ist er weg ! Folgen sie ihm, greift er an, lässt sich aber auch hier mittlerweile sehr gut von mir abrufen.


Das einzigste Spiel für Pebbels ist es, an meiner Hand zu knabbern. Und das hat sich ganz langsam aus einer seiner Unsicherheiten entwickelt. Anfangs durfte ihn keiner am Hinterteil berühren, sofort schoss der Kopf rum und er wehrte sich mit den Zähnchen, natürlich ohne richtig zuzubeissen, ..... einfach nur drohen.
Durch die ständigen Kuscheleinheiten und das Erlebnis, das nix passiert, hat er das streicheln als positiv empfunden. Heute schnappt er sich oft meine Hände und kaut drauf rum . Man sieht dabei richtig, wie er lacht *freu*

Habt Ihr ein paar Tips für mich, wie Pebbels ein ganz normales Hundespiel lernen kann ? Er hat es augenscheinlich nie gelernt ;-(

Werd natürlich weiterhin versuchen, mit kleinen Bällen und Seilen etc einen klitzekleinen Spieltrieb aus ihm herauszufördern.


Spielen lernen kann verdammt schwer sein....


in meinem Herzen........
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DoLuma
MITGLIED
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BeitragThema: Re: fehlender Spieltrieb   Do 27 März 2008 - 0:10

lass' ihm Zeit, Romy,

vergiss nicht: spielen kann im Fall eines Falles bedeuten, einer Gefahr ausgeliefert sein, weil hund abgelenkt ist und sie nicht rechtzeitig erkennt. Das heißt unter Umständen, dass für Peppels nicht zu spielen überlebensnotwendig war! (Ist das jetzt zu verstehen? 😕 )
Der kleine Mann hat in der rel. kurzen Zeit, die er bei Euch ist, schon sooo viel gelernt, so viele Ängste und Unsicherheiten abgebaut und scheint sich bei Euch wohl zu fühlen. Da muss er doch nicht auch schon spielen. (Dolly spielt übrigens auch nicht, sie ist allerdings schon etwa 10 Jahre alt).
Ich könnte Euch eventuell einen Futterball ans Herz legen, mit dem sich Peppels nach eigenem Ermessen beschäftigen kann. Dolly liebt den Ihren sehr (die Ihren - :D einer ist immer verschwunden! ), aber nur bis er leer ist!





Käthe aus der "Altweiber-Gang"
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BeitragThema: Re: fehlender Spieltrieb   Do 27 März 2008 - 0:37

ich sehe das genau so wie Käthe, ein ängstlicher Hund muss erst seine Blockaden abbauen, dann wird das auch mit dem Spielen.

Das mit der SPielaufforderung anderer Hunde: diese gebückte Haltung = Vorderkörpertiefstellung, wird im "Spiel" oft gezeigt, stammt aus der Hundesprache und bedeutet, gleich greif ich an, ich schiess gleich los auf dich, wenn du meine Drohung nicht verstehst und dich nicht schleunigst vom Acker machst.

Also reagiert dein Hund genau richtig, nur muß er jetzt noch Ernst und "Spiel" unterscheiden lernen. Ich denke das wird mit der Zeit, wenn er immer und immer wieder die Erfahrung macht, daß nichts geschieht. Möglicherweise hatte er bereits eine andere ernsthafte Erfahrung und die hat sich abgespeichert.

Und das mit dem Ball, nun ja nicht jeder Hund steht auf Apportieren, aber man kann es versuchen: mit dem Hund an der Leine umherspringen, aufmuntern, selbst mit dem Ball spielen und so richtig interessant machen, diesen aber zunächst nicht abgeben. Später dann geben, den Hund durch die Leine am wegrennen hindern, einen Aportbefehl und den Ball gegen ein super Leckerchen eintauschen. So machst du es interessant, daß der Ball auch wieder gebracht wird, und Hundi nicht auf und davon rennt. Und wenn dein Hund nun üüüüüüberhaupt kein Interesse am Ball zeigt, ...wie Käthe sagt, dann braucht er eben noch Zeit um seine Unsicherheit abzulegen.

Vielleicht wären dann die Holzspiele eine interessante Beschäftigung
http://www.karlie.de/karlie/index.php?StoryID=2952
könnte ich besorgen, ich verkaufe Karlie-Artikel, da es ein Nebengeschäft (Kleinunternehmen) ist, fallen keine Umsatzsteuern an, also 20% unterm normalen Verkaufspreis... allerdings käme dann noch Porto dazu....
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Silke
Admina
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BeitragThema: Re: fehlender Spieltrieb   Do 27 März 2008 - 0:59

Dankeschön !!

Eigentlich bin ich ja auch überzeugt davon, das Pebbels mit der Zeit , also übers gute Erfahrungen sammeln, jede seiner Unsicherheit verlieren wird. Fortschritte macht er genügend und uns macht es unendlich glücklich, jeden noch so kleinen Fortschritt zu beobachten.
Ab und zu bin ich etwas *ungeduldig* und möchte einfach gern, das Pebbels Freude und Spass auch mit anderen Hunden leben, erleben kann.
iIch zweifel dann ganz schnell an meinen *Fähigkeiten*

Aber ich werde abwarten und positive Erfahrungen für Pebbels bereiten ;-)
Zeit haben wir ja !

Käthe, so einen Futterball haben wir auch. Pebbels geht stiften (noch)
deshalb hatte Jörg einen ganz weichen Ball mit einem Loch versehen, Futter reingetan und.. das gleiche ... uninteressant. Wir bleiben aber dran !
Und mit der Zeit wird es schon werden.

IntelligenzSpiel haben wir auch, sogar eine Sammlung *g* ! Danke aber für das Angebot !!
Bei diesem warte ich immer noch drauf, das Pebbels das Bein dran hebt, null Interesse .

Ich werd mich weiterhin in Geduld üben und irgendwann kann ich sicherlich schreiben...
Yes, Pebbels jagd den Ball ;-)))

apportieren soll er ihn ja gar nicht, aber er *soll* wenigstens keine Angst davor haben.


Danke übrigens auch für die Tips mit dem spielen bedeutet Gefahr ausgeliefert zu sein und die Erklärung zur gebückten Körperhaltung !! Ich verstehe nun einiges mehr !
Manchmal sieht man eben den Wald vor lauter Bäumen nicht ...

Dankeschön !!!


in meinem Herzen........
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BeitragThema: Re: fehlender Spieltrieb   Do 27 März 2008 - 3:25

Fehlenden Spieltrieb - vielleicht eher fehlendes Spiel-Vermögen - traf ich bei den bei uns eintreffenden Seniorenhunden fast immer an. Meistens hatten sie in ihrem vorherigen Leben ein artgerechtes "Spielen" nie erlernen und erleben können. Spielaktionen lösten bei den Senioren eigentlich immer eher ablehnende Reaktionen aus: Je nach dem Einzelfall höfliche Ignoranz, ängstliches Zurückziehen, oder aber hilflosen Abbruch untauglicher Spielversuche mit gleichzeitigem Herandrängen an seinen Menschen zwecks Knuddeleien und Liebkosungen als erwünschte Ersatzhandlung...

Es ist mir leider nie gelungen, bei einem "spielunfähigen" Seniorenhund einen vielleicht verschütteten Spieltrieb freizulegen und ihn zu einem zwar altersgemäßen, aber doch ausgelassenen Spiel zu führen.

Auch hier feiert die Gemeinschaft der Hundesenioren immer wieder die sichtbarsten Erfolge: Scheinbar spontanes "Herumtoben" wird oftmals in der Gruppe "ausbaldowert", Lisa bittet dann meist "zum Tanz", alle Rangordnungen werden über Bord geworfen, es gilt nur noch der Spaß an der Bewegung. Dies ist dann auch die Zeit der Einbeziehung von Gegenständen wie z.B. angenagten Kauknochen u.ä. als Spielobjekte.














Das Spiel der Senioren ist rührend, obwohl bei diesem Spiel der gerührte Mensch oftmals ausgeschlossen bleibt...

Viele Grüße
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Sabine
Modilinchen
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BeitragThema: Re: fehlender Spieltrieb   Do 27 März 2008 - 6:28

Auch ich kann mich den Vorrednern nur anschließen.. lass Pepples Zeit, und wenn Terry keine heiße Kiste mehr hat, kommt ihr mal öfter mit uns spazieren. Pepples wird so garantiert sein Misstrauen vor anderen Hunden ablegen und sich ganz schnell abgeguckt haben wie toll es ist mit den anderen Hunden über die Wiese zu toben.. Wir haben da gute Lehrmeister..


Sabine
Ich kann nicht alle Hunde dieser Welt retten, aber dafür die ganze Welt eines Hundes!

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BeitragThema: Re: fehlender Spieltrieb   So 13 Apr 2008 - 18:49

Sorry, wird wiedermal ein typischer Angieaufsatz...gg...

Wiedereinmal mehr entdecke ich durch deine Beschreibung von Pebbels Verhalten Ähnlichkeiten mit Laikas verhalten, als sie zu uns kam.
Sie hatte eine unüberwindbare Scheu davor, sich für gegenstände aller Art zu interessieren.
Snoopy hat anfangs alle seine Spielsachen zu ihr getragen, aber sie wusste nix damit anzu fangen, ignorierte bestenfalls, aber wenns zu viel wurde, wehrte sie aggressiv ab.
Schnelle Bewegungen von menschen waren auch Flucht oder Beißauslöser.
Wenn sie vor "spielen wollenden Hunden" nicht flüchten konnte, zB an der Leine gabs Aggression.
Schutz bei mir suchte sie lange nicht, war lange nicht abrufbar in solchen Situationen. Da hast du schonmal einen Klasse Pluspunkt und super Arbeit geleistet.

Ich sehe Spiel inzwischen immer als eine zielgerichtete Aktion. Sei es, um die Fertigkeiten für den Ernstfall zu erlernen und trainieren,oder auch überschüßige Energien ab zu bauen, was dann so aussieht wie Spielen aus Spaß an der Freud.
Genau das war aber dann für mich der grund, weshalb ich vom Gefühl her ganz notwendig fand, Laika irgendwie dazu zu bringen, zu "Spielen".
Brauchte sie nun nicht mehr Jagen und Kämpfen zum Überleben, hatte sie aber als Leinenhund nun keine andere Möglichkeit, ihre Triebe aus zu leben.

Ich habs bei ihr mittels Klicker geschafft. Das war dann wie eine Lawine, die sich verselbständigt hat. Zuerst lernte sie die Scheu vor Gegenständen ab zu legen und sie an zu sehen, zu berühren und auch zu bewegen. Wegen der unmittelbaren Bestätigung durchs Klickerprinzip , was ich als Mensch, der mit manchen Bewegungen nur Angst in ihr ausgelöst hätte so nie geschafft hätte, fand sie dann bald gefallen am "lernen" neuen Verhaltens. Nämlich anstatt Gegenstände zu ignorieren oder vor ihnen zu flüchten, hinschauen, anstupsen, hochheben und irgnendwann dann auch: Schütteln und Zerren. Bingo!!!! Alles was in Richtung Triebverhalten, wie zB Jagdsequenzen ging hab ich Bestätigt. So schaffte sie den Sprung von Lebendbeute zu Spielsachen, um auch da das jagen, tragen und Beutekämpfen zu lernen, und nichts anderes ist Spielen mit Gegenständen in meinen Augen.
Nachdem sie das generalisiert hatte, hat sie das langsam auch auf Hunde übertragen und angefangen mit Snoopy zu spielen und auch mit anderen Hunden. Allerdings ist bei ihr Spielverhalten mit anderen Hunden sichtbar zielgerichtet zum feststellen, wie weit kann sie gehen und wieviel darf sich der andere Hund ihr gegenüber erlauben.
Das geilste find ich heute, dass sie fast immer sofort drauf anspringt, wenn ich nun körpernah, ohne Gegenstände, mit ihr spielen will. Das macht volle Pulle Spaß und sie hat da gar keine Scheu mehr. Allerdings nur da,wo sie sich sicher fühlt, also keine Fremdhunde da sind,oder andere Störfaktoren.
Gestern hab ich zum ersten Mal an ihr etwas neues beobachten können:
Tochter mit Freund war da. Bisher hat Laika zwar ihn auch zum Streicheln manipuliert, aber wenn er mit Snoopy spielte, hat Laika immer aus sicherer Distanz beobachtet und nie mit gemischt. Gestern war sie von Anfang an mittendrin dabei, blieb an seiner Seite, guckte den erwartungsvoll freudig an und ließ sich auch von ihm animieren, zu spielen und mit ihm Übungen zu machen, wartete regelrecht auf einen "Auftrag".
Dreieinhalb Jahre hab ich sie nun und sie überrascht mich immer noch mit neuen Veränderungen in ihren Verhaltensweisen.
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Silke
Admina
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BeitragThema: Re: fehlender Spieltrieb   Mo 14 Apr 2008 - 6:23

Vielen Dank für Eure Ausführungen !! 179

Peter, das Spiel der Senioren gefällt mir sehr gut und ich hoffe, das wir unseren kleinen Mann irgendwann auch mal so auf Bildern festhalten können!!

Angie, ich hab ja gesehen, was Du Snoopy & Laika alles beigebracht hast mit dem clickern und ich bin immer noch total begeistert. Nur leider bin ich dazu zu blöd :-(
Terry geht immer noch stiften, bei diesem Geräusch und ich hab es dann *feigerweise* aufgegeben. Vielleicht bin ich auch noch dazu viel zu lahm, um genau den richtigen Moment abzupassen und zu träge, es zu erlernen *schäm*
Bei Pebbels ist es genauso, wie Du Laika beschrieben hast. Angriff ist die beste Verteidigung . allerdings : wird es langsam besser!!!!

Es hat sogar schon Momente gegeben, da hat Pebbels Terry zu einem Spiel herausgefordert! Noch hat er Angst wenn sie drauf eingeht, aber im Laufe der Zeit wird das sicherlich besser werden.

Ich habe vor einigen Wochen eine junge Frau getroffen mit ihrem Rüden, den Pebbels überhaupt nicht mochte - dabei wollte er ja wirklich nur spielen !!
Die Frau versicherte mir, das ihr Hundi der Konfrontation aus dem Weg geht und siehe da... Pebbels griff zwar an, aber der andere machte sich nen Heidenspass draus und kam von der anderen Seite wieder auf Pebbels zugehüpft und animierte. Im Laufe der folg. Spaziergänge ( wir treffen uns ab und zu mal ) wurde es immer besser. Pebbels mag zwar immer noch nicht wirklich mit ihm spielen und rennen, aber er zeigt jetzt schon ein weitaus weniger aggressives Abwehrverhalten als zu Beginn!
Ich finde es so schön, wenn er so ganz zaghaft versucht, dem anderen hinterherzulaufen. Schaut der ihn aber an, steht er wieder hinter mir Shock

Wir treffen uns jetzt nach vorheriger Absprache und das kann ja nur gut sein für Pebbels ;-))

Was sich auch verändert hat, klein Pebbels *kämpft* jetzt schon völlig ausgelassen um seine Knabberstange mit mir. Er benutzt die Füsse, um die Stange festzuhalten und er läuft mir Körperwedelnd damit hinterher, wenn ich weggehe, um dann wieder hüpfend auf die Decke zu springen und weiterzukämpfen *g* Er fordert mich richtig heraus, zeigt aber dabei richtig Spass ! Naja, dann kämpf ich eben mit ihm ums essen *kicher*


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Sabine
Modilinchen
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BeitragThema: Re: fehlender Spieltrieb   Mo 14 Apr 2008 - 7:58

watt macht Terrys heiße Kiste??? Oder kann man sich bald mal zum Spaziergang treffen.. Würde mich wundern wenn unsere Bande das nicht schafft, vielleicht nicht gleich beim ersten mal aber nach 2-3 Spaziergängen haben unsere schon andere Kaliber aus der Reserve gelockt..


Sabine
Ich kann nicht alle Hunde dieser Welt retten, aber dafür die ganze Welt eines Hundes!

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