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 Abschied von Einstein

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Tita
MITGLIED
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BeitragThema: Abschied von Einstein   Mi 27 Aug 2008 - 8:45

Einstein ist tot.
In meinen Armen ist er vor 2 Stunden ganz sanft eingeschlafen.
Wir haben tagelang mit uns gerungen und es von uns fortgeschoben...letztendlich gab es nur diese Entscheidung und niemand kann nachempfinden,wie schwer sowas ist,wenn er es nicht selbst schon erlebt hat.
Wir haben ihn an der Stelle begraben,an der er so gerne saß und auf die "bösen"Radfahrer gewartet hat.Mit Blick auf den Fluß und die Wiesen.
Das Haus ist leer ohne ihn und ich darf mir nicht vorstellen,nie wieder von seinem grummeln begrüßt zu werden,nie wieder seine großen Ohren zu streicheln,nie wieder die Freude in seinen Augen zu sehn,wenn er eine Bockwurst bekommen hat...
Einstein war etwas ganz Besonderes für uns und wird es immer bleiben.
Wir wünschen ihm ein schöneres, besseres neues Leben und sehn ihn über die Wiesen flitzen, glücklich und gesund.
Und wir sind sicher, das wir ihn wiedersehn.

Sein Sterben war leicht,ganz ruhig,wie ein Einschlafen nach einem schönen Tag.
Er war nochmal oberhalb des Grundstücks auf der Wiese, wohin ich ihn getragen habe, Holger ist nochmal ein Stück mit ihm Auto gefahren, das hat er so geliebt und eine Bockwurst hat er noch ganz langsam gefressen.
Tita und Jule wollten mit ins Grab....sie wissen das er nicht wiederkommt...vielleicht wußten sie es schon viel länger als wir.
Die Tränen laufen mir über's Gesicht...

"Seid nicht traurig,das ich gestorben bin, sondern freut Euch, das ich mit Euch gelebt habe."

1,5 Jahre sind kurz...aber wir sind glücklich,das wir diese gemeinsame Zeit hatten.
Auf Wiedersehn Einstein!

Traurige Grüße von Birgit und Holger


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Sabine
Modilinchen
Modilinchen
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BeitragThema: Re: Abschied von Einstein   Mi 27 Aug 2008 - 8:50

Wer schon mal ein Tier verloren hat weiß wie du dich fühlst und welche Leere jetzt da ist.. Aber Einstein wird in euren Herzen immer bei euch sein, denkt nicht in Trauer an ihn zurück sondern an die vielen lustigen und schönen Moment.. So kann Einstein in Ruhe über dir RBB gehen um irgend wann zu euch zurück zu kehren..

Gute Riese Einstein


Sabine
Ich kann nicht alle Hunde dieser Welt retten, aber dafür die ganze Welt eines Hundes!

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Gast
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BeitragThema: Re: Abschied von Einstein   Mi 27 Aug 2008 - 9:22

Es ist immer sehr schwierig in einem solchen Moment die richtigen Worte zu finden.
Darum möchte ich euch nur wissen lassen, das ich mit euch fühle und euch Kraft und Zuversicht wünsche.
Auch ich bin davon überzeugt, dass wir unsere geliebten vierbeinigen Freunde eines Tages wieder treffen - und das ist für mich zumindest ein klein wenig tröstlich...

Einstein, gute Reise und grüß mir meine Lady...
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Jörg
MITGLIED
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BeitragThema: Re: Abschied von Einstein   Mi 27 Aug 2008 - 9:49

liebe Birgit und lieber Holger,
auch wir suchen vergebens nach den richtigen Worten...
deshalb fühlt Euch bitte einfach ganz lieb in den Arm genommen 179



GOTTES GARTEN

Gott sah sich um in seinem Garten
Und fand einen freien Platz.

Dann sah er herunter auf die Erde
Und sah dein müdes Gesicht.

Er legte seine Arme um dich
und hob dich hoch um auszuruhen.

Gottes Garten muss schön sein,
er nimmt nur das beste.

Er sah, dass die Strassen zu uneben,
die Berge zu schwierig zu erklimmen wurden.

Also schloss er deine müden Augen und flüsterte
"Frieden sei mit dir".

Es hat mein Herz gebrochen, dich zu verlieren,
aber du bist nicht alleine gegangen,
weil ein Teil von mir mitgegangen ist
an dem Tag, als Gott dich nach Hause gerufen hat.


Gott fragte die Hundeseele
Bist du bereit, nach Hause zu kommen?

Ja, sicher, erwiderte die wertvolle Seele,
Und, als ein Hund musst du wissen, bin
ich fähig dazu um alles selbst zu entscheiden.

Kommst du dann? Fragte Gott.

Bald, erwiderte der pelzige Engel.
Aber ich muss langsam kommen,
weil meine menschlichen Freunde haben ein Problem damit.
Du musst verstehen, sie brauchen mich, ganz bestimmt.

Aber verstehen sie denn nicht? Fragte Gott,
dass du sie nie verlassen wirst?
Das eure Seelen für alle Ewigkeiten miteinander verbunden sind?
Das nichts zerstört ist?
Es ist einfach..... für immer und ewig.

Vielleicht verstehen sie es,
erwiderte der Hund.
Ich werde in ihre Herzen flüstern,
dass ich immer bei ihnen sein werde.
Ich bin ganz einfach.....für immer und ewig

Autor unbekannt



traurige und mitfühlende Grüsse von Romy & Jörg
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Gast
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BeitragThema: Re: Abschied von Einstein   Mi 27 Aug 2008 - 10:19

Ich möchte eine Geschichte erzählen:

Der Podenco tapste mit unsicheren Schritten vorwärts.
Wo war er?
Warum hatte er plötzlich keine Schmerzen mehr?
Er fühlte sich so gut wie schon lange nicht mehr.
Es war dunkel, er konnte trotz seiner guten Augen nichts erkennen. Angst?
Nein, Angst hatte er keine.
Ihm war nicht mehr kalt. In seinem Köpfchen hämmerte nur ständig ein und dieselbe Frage.
Wo war er?
Die Dunkelheit hüllte ihn vollkommen ein. Vollkommen? Nein, am Ende der grosen Dunkelheit konnte er ein Licht erkennen. Schemenhaft nur, dennoch war er sich sicher, er musste es erreichen. Vorsichtig ging er weiter. Immer weiter auf das Licht zu. Er spürte eine wohlige Wärme, ein herrlicher Duft stieg ihm in die Nase. Es roch nach Meer, er konnte sogar Möwen hören.
Erinnerungen an seinen letzten Seeurlaub stiegen in ihm auf. Er hätte nie gedacht, dass Möwen so gross sind.
Seine Neugier trieb ihn weiter, doch noch etwas anderes, etwas nicht zu beschreibendes trieb ihn an, ein Pfötchen vor das Andere zu setzen.
Der Duft wurde immer intensiver und jetzt konnte er auch Geräusche wahrnehmen. Ein unbeschreiblich schönes Rauschen. Es hörte sich an, als würde jemand singen.
Er verharrte für einen kurzen Moment um diesen Gesang in sich aufzunehmen, dann ging er weiter. Das Licht wurde heller und heller, die Geräusche immer lauter und deutlicher. Es ging ihm gut.
Nicht mehr lange und seine Neugierde würde befriedigt werden.
Aber wo war Frauchen?
Sie konnte und durfte diesen Augenblick doch nicht verpassen. Eben noch hatte er ihre warme Hand auf seinem Körper gespürt. Sanft strich sie über sein Fell.
Sein Fell...
Es glänzte wieder und war voll und weich, so wie Frauchen es liebt, dachte der Podenco. Darüber wird sich Frauchen freuen. In letzter Zeit hat sie ihn immer so mitleidig angesehen, wenn sie mit ihrer Bürste über sein Fell strich.
Wo war Frauchen?
Das Licht kam näher und näher. Bald würde er wissen, was sich hinter diesem schönen, warmen Licht verbirgt.
Er drehte sich um, suchte in der Dunkelheit sein Frauchen, fand sie nicht und schritt weiter.
Nur noch ein paar Schritte und das Licht würde ihn aufsaugen, ihn einhüllen und niemals wieder hergeben.
Dann war es soweit. Der Podenco tauchte ein in den hellen Schein.
Eben noch von Dunkelheit umgeben, stand er nun an einem herrlichen Ort. Es war warm, es roch herrlich nach Sommer, und der Gesang der Wellen betäubte seine Ohren.
Wo war er?
Er blickte sich um, doch egal wo er hinblickte, überall war die Welt nicht mehr so, wie er sie kannte. Alles war so schön.
Er blickte nach rechts und da sah er sie....
Sie ragte am Ufer heraus und verlief über die See...
Die Regenbogenbrücke.
Sie war unendlich schön, rechts und links rankten bunte Blumen, deren Farben einem Regenbogen glichen. Ihre Stufen waren ebenmässig und rein. Er musste einfach über diese Stufen laufen.
Sein kleines Herz raste. Er wollte nur noch diese Brücke erreichen, und wie er sie betrat hatte er das Gefühl, er würde auf Samt laufen. Die Stufen fühlten sich warm und weich an.
Inmitten der Brücke hielt er inne. Drehte seinen Kopf, blickte zurück um sein Frauchen zu suchen.
Er spitzte die Ohren, vielleicht konnte er sie ja hören?
Er hob sein Näschen in die Luft, vielleicht konnte er sie ja riechen?
Doch ausser dem Rauschen der Wellen und dem lieblichen Duft des weiten Meeres konnte der Podenco nichts riechen oder hören.
Er setzte seinen Weg fort.
Am Ende der Brücke konnte der Podenco eine Gestalt erkennen.
Wartete dort sein Frauchen?
Sein Schwänzchen hob sich in die Höhe und er rannte die letzten Meter. Er rannte und rannte, voller Freude auf sein Frauchen. Endlich konnte er wieder ihre Hände auf seinem Fell spüren.
Doch diese Gestalt war nicht sein Frauchen. Er kannte diese Person nicht. Auch wenn sie freundlich lächelnd auf ihn hinabblickte, er war vorsichtig.
Die freundliche Gestalt hielt ihm die Hand entgegen, und der Podenco schnupperte vorsichtig.
In ihren Augen leuchtete es so liebevoll, wie er es nur von seinem Frauchen kannte.
Leise, aber mit eindringlicher Stimme sprach die Gestalt auf ihn ein: “Herzlich Willkommen Einstein.“
Er verstand nicht. Wo war er?
Er blickte die Gestalt an und bellte.
Lächelnd beugte sich die Gestalt nieder und strich ihm über sein Fell.
„Du wirst verstehen.....Geh nur weiter. Du hast nun Deinen Platz gefunden.“
Noch immer verstand er nicht, folgte aber dem Rat und ging weiter.
Um ihn herum blühten farbenprächtige Blumen auf nimmersatten grünen Wiesen. Schmetterlinge tanzten durch die Luft. Dieser Ort war ein Paradies.
Er spürte das warme, weiche Gras unter seinen Pfötchen.
Die Gestalt stand noch immer an der Stelle, wo er begrüsst wurde.
Sie bewegte sich nicht. Sie stand einfach nur so da...
Auf einmal stieg ihm ein bekannter Geruch in die Nase. Er spitze seine Ohren, streckte seine Schnauze in die Luft und versuchte, dem Geruch zu folgen.
Schritt für Schritt tastete er sich vor, bis er vor einem Hügel stand. Da musste er hoch. Getrieben von dem bekannten Geruch und seiner liebevollen Neugier rannte er den Hügel hoch, oben angelangt raste sein Herz wie verrückt und er war völlig ausser Atem, doch sein Blick glitt hinab dem Hügel.
Da sah er ihn.....
Mäxchen!!!!
Seinen Bruder, den er so lange nicht gesehen hatte. Der mit einem Mal verschwunden war. Der Podenco wollte gerade zum Sprung ansetzen, da wurde er von seinem Bruder erblickt. Die beiden rannten aufeinander zu und begrüssten sich mit Bellen und Jaulen. Sie hatten sich so viel zu erzählen.
Nachdem beide sich ausgiebig begrüsst hatten, ging Mäxchen voran und deutete Einstein, ihm zu folgen. Einstein folgte ihm, und sie gingen auf einen See zu.
Am Ufer des Sees angelangt blickte Einstein auf die spiegelglatte Oberfläche und sah sein Frauchen.
Da war sie ja endlich. Er versuchte sie zu berühren, tapste mit seinem Pfötchen auf ihr Gesicht, wie er es immer tat, doch sofort löste sich ihr Gesicht in viele kleine Wellen auf und von seinem Pfötchen tropfte das Wasser.
Er blickte Mäxchen fragend und hilfesuchend an, doch Mäxchen stand nur da und beobachtete ihn. Einstein versuchte es erneut, doch kurz bevor er die Oberfläche berührte, sah er die Tränen auf dem Gesicht seines Frauchens. Genau diese Tränen, die er schon öfters in letzter Zeit bei ihr gesehen hatte.
Er verstand nicht. Er zog sein Pfötchen zurück.
Mäxchen stellte sich neben ihn und winselte...
Einstein verstand, jetzt verstand er alles.
Er war nicht mehr in der Welt, die er kannte. Er konnte sein Frauchen nicht mehr spüren, ein Lächeln auf ihr Gesicht zaubern. Er konnte nicht mehr unter ihre Bettdecke kriechen oder mit ihr das Kopfkissen teilen.
Er war getrennt von ihr. Mit Kilometern nicht zu messen.
Warum war er hier?
Gut, es ging ihm in letzter Zeit nicht besonders gut, aber er wollte doch stark sein. Stark für sein Frauchen....
Hatte er versagt?
Da stand die freundliche Gestalt hinter ihm und sprach sanft auf ihn ein:
"Nein mein Kleiner, Du hast nicht versagt. Deine Zeit auf Erden hat Dein Frauchen sehr sehr glücklich gemacht. Durch Dich hat sie erfahren, was es bedeutet, hingebungsvoll und ehrlich zu lieben. Du wirst immer in ihrem Herzen sein, auch wenn sie Dich nicht mehr sehen, spüren oder hören kann.
Du hast ihr den Weg gezeigt. Ja, sie wird dich vermissen, sie wird weinen, sie wird an Gott zweifeln, aber niemals an Dir und Deiner Liebe zu ihr.“
Einstein stand regungslos am Ufer des Sees und blickte noch immer auf die Oberfläche, er sah sein Frauchen, immer noch tränenüberströmt, und wollte zu ihr. Doch er hatte die Worte der Gestalt gehört und verstand immer mehr.
Fragend blickte er die Gestalt an und wieder lächelte sie: “Du wirst noch öfter zum Ufer laufen und Dein Frauchen weinen sehen. Es wird noch eine ganze Weile dauern, bis ihre Tränen versiegen, weil sie Dich geliebt hat. Doch die Tränen werden dem Lächeln in ihren Augen und ihren Lippen weichen, wenn sie über Dich spricht oder sich erinnert. Alles braucht seine Zeit. Sie wird ihr Herz auch wieder für ein neues Geschöpf an ihrer Seite öffnen, doch das bedeutet nicht, dass sie Dich verdrängt aus ihrem Herzen. Sie gibt ihr Herz wieder frei für eine neue Liebe, deren Reinheit und Ehrlichkeit nicht mit menschlicher Liebe zu messen oder zu vergleichen ist.“
„Und eines Tages, nur Gott weiss wann es so weit ist, wird sie an der Regenbogenbrücke stehen, ich werde sie begrüssen wie ich Dich begrüsst habe, sie wird auf dem Hügel stehen und Du wirst Dein Näschen anheben, ihr in die Augen blicken und ihr werdet Euch wieder spüren, riechen dürfen.“
„Sie wird Dich in ihre Arme schliessen, Du wirst ihre Nase stupsen und ihr werdet hier, an diesem herrlichen Ort, für immer und ewig zusammen sein können.“
„Doch bis dahin mein Kleiner, dreh Dich um und geh zu den anderen. Spiele mit ihnen, Du hast es verdient. Blick nicht in den See. Lebe mit und aus Deinen Erinnerungen und erfreue Dich an dem JETZT. Der Tag wird kommen, ganz bestimmt.“
Der Podenco blickte noch einmal auf das Gesicht seines Frauchens, was würde er dafür tun, ihr noch einmal das Kopfkissen anzuwärmen, ihre warmen Hände zu spüren, doch er wusste, daß dies nicht möglich war. Er hatte ganz genau verstanden. Für ihn spielte jetzt die Zeit ein wichtige Rolle. Er musste nur abwarten, so als ob Frauchen morgens zur Arbeit geht und Nachmittags zurück kommt. Er würde warten, auf jeden Fall würde er warten!

Einstein drehte sich um, sah seinem Bruder in die Augen, und beide gingen dem Sonnenuntergang entgegen.............

Viele Grüße
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mccaire
MITGLIED
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BeitragThema: Re: Abschied von Einstein   Mi 27 Aug 2008 - 22:33

Hallo,
gute Reise über die Regenbogenbrücke lieber Einstein!
und an Euch Menschen ,fühlt Euch gedrückt von mir !
Es ist schwer einen Geliebten gehen zulassen!
Traurige Grüße von Doris mit Sancho und Merle
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Tita
MITGLIED
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BeitragThema: Re: Abschied von Einstein   Do 28 Aug 2008 - 7:13

Der erste Tag ohne Einstein ist vorbei,ich habe seine Kissen gewaschen und weggeräumt,sein Halsband hängt noch bei den anderen.
Tita und Jule balgen miteinander und schlecken sich die Ohren aus,betteln nach Futter und Tita spielt mit Mr.Spock,unserem schwarzen Kater.
Wir waren lange im Wald spazieren,es war schön,aber zu hause wartet kein Einstein mehr auf uns.
Danke an alle für die lieben Worte, auch wenn ich beim Lesen erst recht wieder heulen muß.
Das Bild von Einstein ist schön.Danke Romy und Jörg.

an alle liebe Grüße von Birgit und co
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Sabine
Modilinchen
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BeitragThema: Re: Abschied von Einstein   Do 28 Aug 2008 - 8:01

*heul* Peter die Geschichte ist sooooo schön


Sabine
Ich kann nicht alle Hunde dieser Welt retten, aber dafür die ganze Welt eines Hundes!

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Silke
Admina
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BeitragThema: Re: Abschied von Einstein   Fr 29 Aug 2008 - 8:29

Liebe Birgit & Familie, fühlt Euch bitte lieb gedrückt.
Und nach Peters Geschichte glauben wir alle an ein Wiedersehen in einer wundervollen Welt 179

ich wünsch Euch viel Kraft und Menschen, die Euch beistehen 179

mitfühlende Grüsse von Romy
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Abschied von Einstein
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